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Schlägergriffe - meist unterschätzt und doch so wichtig bei der Golfausrüstung

Schlägergriffe bestehen meistens aus Gummi. Gummi gibt ein festes, haftendes Gefühl während des Spiels auf dem Green. 
Es gibt aber auch Schlägergriffe aus Elastomer/Kunststoffe, Silikon oder Plastik. 
Der Härtegrad der Schlägergriffe ist ebenfalls wichtig. Tourspieler bevorzugen eher härtere Griffe, da diese bessere Drehkontrolle und somit höhere
Schlaggeschwindigkeiten erreichen. Der Schläger wird meist mit weniger Druck gehalten. 
Weiche Schlägergriffe geben ein bequemes, einfaches Gefühl beim Halten. 

Form der Schlägergriffe

Schlägergriffe gibt es in runder oder in gerippter Form. Der runde Griff ist symetrisch geformt. Gerippte Formen
haben einen kleinen Grat der über die gesamte Grifflänge zu sehen ist. Dadurch erhält der Spieler e
ine Erinnerungsstütze, wo genau die Hand und Finger am Griff liegen sollten.

 Größe der Schlägergriffe

Ein Griff muss zur Hand passen, wie ein Paar Schuhe zu den Füßen. Die richtige Griffgröße sollte den Fingern auf der oberen Hand des Golfers kaum ermöglichen, die Handfläche zu berühren. 
Größengruppen für Schlägergriffe: 

Standard: 14,7 bis 15,2 Millimeter im Durchmesser
Junior: Verschiedene Größen, schmaler und kürzer als Standard
Untergröße: 0,4 Millimeter schmaler als Standard
Mittelgroß: 1,6 Millimeter breiter als Standard
Übergröße: 3,2 Millimeter breiter als Standard

Schlägergriffe müssen gepflegt werden

Durch die richtige Pflege jann die Lebensdauer des Griffs verlängert werden.  Die meisten Griffe können mit einfachem
Geschirrspülmittel gereinigt werden. Wichtig ist, dass die Griffe zum Abschluss mit warmen Wasser abgespült werden um alle Seifenreste zu entfernen. 
Anschließend kann der Griff an der Luft trocknen oder mit einem Handtuch getrocknet werden. 

Als Faustregel gilt, dass Schlägergriffe nach 40 Runden oder nach 1 Jahr geändert werden.