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Golf Zocker Kartenspiel - Karten für den Golfzocker - Spaß auf dem Golfplatz

Spaßiges Spiel für den Golfplatz.
Golf Zocker Kartenspiel - Karten für den Golfzocker - Spaß auf dem Golfplatz
Spaßiges Spiel für den Golfplatz.

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Beschreibung

Karten für den Golfzocker
Der Golfzocker ist ein erfahrener Golfer, der
versucht, durch „Zocken“ mit seinen Spielpartnern
Vorsorge für eine möglicherweise
unterdurchschnittliche Golfrunde zu schaffen.
Nach dem Motto: Wenn das Golfspiel schon
nichts war, soll wenigstens das Loch 19 ereignisreich
sein. In einer geselligen Runde sind
die schlechten Schläge schnell vergessen.

Regeln:
Der Kartensatz besteht aus 14 Zocker-Karten. Vor
dem ersten Abschlag legen Sie mit Ihren Spielpartnern
fest, welche Karten in der heutigen Runde
ins Spiel gebracht werden. Sobald eine Karte ins
Spiel gebracht ist, steht sie für die Übernahme
einer Runde an Loch 19. Sollten Ihnen Zocker-Karten
fehlen, versuchen Sie, sich zu erinnern, wer
Ihre letzten Spielpartner waren. Womöglich sind
hier an Loch 19 nicht alle Karten „ausgespielt“
worden. An Loch 19 werden die ins Spiel gebrachten
Karten in folgender Reihenfolge „abgearbeitet“:

Lady
In der Regel wird diese Karte nur von Männern übernommen.
Wenn Sie diese Karte übernommen haben, können Sie beruhigt
und völlig auf Ihr Golfspiel konzentriert weiterspielen. Eine Weitergabe
dieser Karte ist nicht möglich. Die Übernahme der Runde
an Loch 19 ist Ehrensache und hat Vorrang. Dies ist übrigens die
einzige Karte, die mehrfach im Kartensatz vorhanden ist (6x).
Sollte dieser Kartenvorrat nicht ausreichen, scheinen Sie bzw.
Ihre Spielpartner sich nicht für die richtige Sportart entschieden
zu haben bzw. es besteht die Gefahr, dass Sie durch das konsequente
„Ausspielen“ aller Zocker-Karten eine stark gesundheitsgefährdende
Spielweise praktizieren.

Kamel
Sie müssen einen Ball aus einem Bunker weiterspielen, dann
haben Sie die Ehre, diese Karte zu führen. Sollten Ihre Spielpartner
bis zum letzten Loch sämtliche Bunker erfolgreich umspielt
haben, geht die Ehre auf eine Runde an Loch 19 über.

Schwarzer Peter
Diese Karte übernehmen Sie, wenn Sie auf dem Grün drei und
mehr Putts benötigen. Achtung! Die Praxis zeigt, dass es immer
wieder Spielergemeinschaften gibt, bei denen mehrere Spieler auf
der gleichen Bahn auf drei und mehr Putts kommen. In solchen
Fällen gilt: Wer als Letzte(r) eingelocht hat, hat die Ehre, den
Schwarzen Peter zu übernehmen. Auch wenn es spielverzögernd
ist, das Loch muss in diesen Fällen regulär ausgespielt werden.
Wer sich das Recht herausnimmt, trotzdem vorzeitig fertig zu machen,
hat gleichzeitig die Ehre, den Schwarzen Peter mitzuführen.

Taucher
Diese Karte geht in Ihren Besitz über, wenn Sie Ihren Ball im
Wasser platziert haben. Wenn im Spielverlauf keine Weitergabe
an Ihre Spielpartner gelingt (weil sie ohne Wasserkontakt bleiben),
haben Sie die Ehre auf eine Runde an Loch 19.

Last in
Grundlage für diese Karte ist das Spiel auf dem letzten Grün.
Es wird nach den Golfregeln fertiggespielt. Ein vorzeitiges „Ich
mach fertig“ ist nicht erlaubt. Sollte dies ein Spielpartner in
Vorfreude auf das Loch 19 missachten, übernimmt er die Karte
Last in. In der Regel gebührt sie dem Spielpartner, der als Letzter
eingelocht.

Mulligan
Ob der Mulligan eingesetzt werden soll, muss vor Spielbeginn festgelegt
werden. Unter einem Mulligan versteht man im Golfsport
die straflose Wiederholung eines Fehlschlages am ersten Abschlag.
Der Mulligan ist demnach lediglich beim ersten Abschlag anzuwenden
und nicht bei den Abschlägen an folgenden Löchern. Laut
offiziellem Regelwerk gibt es allerdings keinen Mulligan, da es sich
hierbei um eine Sonderregelung handelt, die vor allem im privaten
Golfsport angewendet wird. Bei privaten oder Hobbyturnieren, jedoch
auch bei einer lockeren Trainingsrunde kann bei Anwendung
des Mulligans der Abschlag am ersten Loch einmalig wiederholt
werden. Da wir ständig zocken, kann man den Mulligan auf der
gesamten Runde, aber nur beim Abschlag einsetzen.
(Die Herkunft des Begriffs Mulligan ist nicht eindeutig zu erklären.
Die am weitesten verbreitete Erklärung ist, dass der Mulligan in
den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts vom kanadischen
Golfer David Mulligan „erfunden“ wurde. Dieser wiederholte auf
einer Trainingsrunde mit einem Freund nach einem missglückten
Abschlag am ersten Loch den Abschlag mit der Begründung,
„einen Korrekturschlag“ zu benötigen. Seine Freunde sollen
dieses Vorgehen dann nach ihm als Mulligan bezeichnet haben.

Als David Mulligan einige Jahre später in den USA spielte, wurde
der Begriff Mulligan auch dort bekannt.

Wechsel der Spielkarte:
Wurde die Grundlage für einen Besitzerwechsel erspielt, muss der
Vorbesitzer seine Karte vor dem ersten Abschlag an der nachfolgenden
Bahn übergeben. Verpasst er diesen Zeitpunkt, behält
er die Ehre, seine Karte an Loch 19 „auszuspielen“, so lange,
bis durch die Spielpartner eine neue Grundlage für den Besitzerwechsel
geschaffen wurde.

Warnhinweis:
Böse Zungen behaupten, dass die Konzentration auf den
Zeitpunkt, zu welchem die jeweilige Karte ihren Besitzer
wechseln muss, zu einem noch schlechteren Golf führen
kann. Sehr großzügige Golfer übernehmen den Kartensatz
gleich an Bahn 1 und genießen den Rest der Runde.
Ganz böse Zungen behaupten, die „älteren Golf-Zocker“
brauchte die Karten zwingend, damit sie bis zum Loch 19
nicht vergessen hätten, wer die Runden bezahle.
Ob mit oder ohne Zocken: ein schönes Spiel!

Details

Farbe Mehrfarbig
Artikelnummer GE-KS-2014
EAN/GTIN 0728943775211
Zweitfarbe Nein
Schlagarm Keine Angabe